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Die Hubertusalm
"Das volle Programm. Wir müssen sehen, was ankommt."
Karinka staunt.
"Vom Geschäft hast du aber reichlich Ahnung."
Clara bedankt sich für das Kompliment.
"Sado Maso machen wir aber nicht", sagt Etela.
"Nein. Wir machen guten Lesbensex", antwortet Clara. Sie stöhnt schon wieder. Dieses Mal hat Karinka – Clara erwischt. Sie reibt mit dem Daumen und den Zeigefinger, Claras Damm.
"Halt nicht auf! Mach immer weiter", singt sie.
"Du gehst über den Höhepunkt?"
"Immer. Am besten ist der dritte."
"Da bist du ja schon."
"Wir machen eben bis zum nächsten Dritten."
Die Frauen lachen.
"Ich weiß nicht, ob ich das könnte", antwortet Karinka.
"Das werden wir dann sehen", lacht ihr Etela entgegen. Dabei schnappt sie Karinkas Kitzler. Sie reibt ihn. Fast wie die Vorhaut von Männern. Auf und Ab. Karinka hört schon die Engel singen.
"Ich habe einen schönen schmalen Vibrator für deinen entzückenden Hintern. Willst du ihn mal probieren? Clara wird dich dabei an deiner Feige bearbeiten. Das macht deinem Rehauge keine Schmerzen."
"Es darf nicht weh tun", fleht Karinka.
Und schon steckt der geölte Finger Etelas in ihrem Hintern. Clara massiert ihre Feige.
"Schön", ruft Karinka. "Du machst das sehr gut."
Karinka lässt ihre Pobacken ganz locker. Clara freut sich über den Anblick. Sie küsst Karinkas Hintern. Etela setzt ihr den Vibrator in den Po.
Karinka quiekt. Die Vibration hat ihr den Rest gegeben. Clara hält nicht auf. Karinka verkrampft sich in ihrer Wohllust.
"Halte durch!", sagt Etela.
Karinka möchte jetzt am liebsten schlafen.
Etela und Clara übergehen fünf Mal den Höhepunkt Karinkas. Clara wünschte sich noch mehr. Etela hat ihr mit Karinka zusammen den Wunsch erfüllt.
Meister der Probe wird aber Etela. Die Zwei scheinen sich zu rächen an ihr. Für das Glück des Augenblicks. Sie lassen Etela kaum Zeit, sich aus zu ruhen. Sie bearbeiten die Dose und das Hintertürchen so lange ohne Pause, bis Etela erschöpft bettelt. Und genau das, scheint Clara noch mehr anzuspornen. Karinka überfällt Clara regelrecht dabei. Sie möchte Clara zur Ruhe bringen. Mit einem Griff erreicht sie den Doppeldecker von Etela. Sie ölt ihn. Clara bemerkt das kaum, so begeistert ist sie von Etela. Ruck und das Ding steckt in den zwei entzückenden Löchern Claras. Karinka gibt volle Vibration. Clara hält tatsächlich inne. Sie liegt schön seitwärts. Der wunderschöne weiche Hintern bewegt sich wie eine Welle. Etela steckt den Kopf zwischen Claras Schenkel. Sie möchte das Schauspiel küssen und sehen. Allein dieser Anblick, lässt sie noch zwei Mal kurz hinter einander erstarren.
"Pause", ruft Karinka.
Die Innenseiten der Oberschenkel der Frauen sind gut geölt. Die Drei liegen nebeneinander, erfüllt und breitbeinig im Bett. Ein traumhaftes Bild. Kein Mann würde die Drei unberührt verlassen wollen. Der Anblick würde sofort zu den wildesten Träumen einladen. Die Frauen haben sich ihre Träume erfüllt. Das sieht man auf den Filmen, die sie mitgeschnitten haben.
"Wir müssen das jetzt schneiden und diversen Plattformen anbieten. Hubertus hat mir die Kontakte aufgeschrieben."
Die Aufnahmen haben lange gedauert. Die Frauen schlafen aus. Hubertus weckt sie. Er klopft an der Zimmertür.
Clara öffnet die Tür. Hubertus staunt.
"Du bist so schön."
Er küsst Clara.
"Hast du den Film fertig?"
"Ich habe ihn noch nicht geschnitten."
"Das mache ich."
"Hast du auch gefilmt?"
"Nicht ganz so viel wie du."
"Soll dir Etela helfen?"
"Das wäre vielleicht von Vorteil."
Etela fragt Hubertus, ob sie die Filme nackt oder angezogen anschauen. Alle lachen.
"Ich will nur sehen, ob unsere Filme auch bei Männern wirken."
"Ganz sicher", antwortet Hubertus.
Er rollt mit den Augen beim Anblick von Etela. Er schaut über ihre Schulter. Wie beim ersten Besuch. Etela geht etwas zur Seite.
"Mein Gott. Die Venus."
Das rutscht ihm wieder heraus beim Anblick von Karinka. Karinka schaut wieder als Erstes auf seinen Johannes. Der steht nicht mehr.
"Die Behandlung war wirkungsvoll", sagt sie.
"Wir werden das bei Alex spüren."
Beim Durchsehen der Filme mit Hubertus, staunt Etela.
"Du hattest ein ganz schönes Pensum."
"Mehrere Tage hinter einander kann ich das nicht."
"Ich sehe das. Unsere Küche ist voll von Mitbewerbern."
Das klingt jetzt übertrieben. Es sind drei Kollegen und zwei Kolleginnen.
"Wenn es keine Küchenarbeit gibt, werden die drei schon ihr Werk verrichten", sagt Hubertus ganz überzeugt.
"Vielleicht machen die zwei Kellner aus dem anderen Hotel auch mit?"
"Du meinst die Warmen?"
"Aber sicher. Da gibt es garantiert Nachfrage."
"Ich werde die Zwei mal fragen."
"Frag auch gleich die Kollegen dort."
"Ich tu mein Bestes."
Hubertus schneidet und beschriftet die Filme und bietet sie auf diversen Kanälen an. Von den Kanalbetreibern bekommt er Geld überwiesen. Auch Berichte. Wie oft der Film geschaut wurde. Ob er Kunden gefallen hat. Das Echo ist positiv bis begeistert.
Die Frauen kommen mit Clara zum Essen.
Es gibt Frühstück. Für sie ist reichlich übrig geblieben. Speck, Eier, Alpenkäse. Alles ist dabei.
Am Tisch gibt es gleich heftige Diskussionen.
Alle zählen sich untereinander durch.
"Wir sind insgesamt noch elf Kollegen. Ich habe alle Kollegen gefragt. Sie wollen alle mit machen."
Clara staunt. Sogar Livia die Masseuse will teilnehmen.
"Ich habe doch wohl die besten Kenntnisse", sagt sie lachend am Tisch. Die Köche nicken begeistert.
"Dann kommt Alex und richtet uns die Technik ein. In den Zimmern liegt ja bereits das Kabel."
"Laptops haben wir alle", sagt Tim.
"Aber die Laptops haben zu wenig Auflösung. Wir müssen schon Kameras und Programme kaufen", sagt Hubertus.
Hubertus muss es wissen. In seinem Foyer hängen Kameras. Die hat Alex eingerichtet.
"Wir brauchen auch reichlich Hilfsmittel", sagt Lina.
"Ich dachte, ihr habt genug hier?", sagt Etela und lacht.
Alle lachen mit.
"Ja. Wir brauchen aber auch ein paar neue. Schönere. Bessere", antwortet Lina.
Hubertus muss lachen.
"Das stimmt. Du brauchst die dicken Dinger."
Lina ist Mama von einem Söhnchen. Sie überlegt noch, wer der Vater ist. Es könnte Hubertus sein. Mit Dario aus der Küche hat sie es auch sehr oft getan. Aber Dario benutzt Gummi. Er ist verheiratet. Darios Frau würde ihr ein Gewitter bereiten, wenn sie das erführe.
"Abstimmen müssen wir also nicht mehr?", fragt Clara. Alle heben die Hand. Es gibt keinen Widerspruch. Die Sache ist beschlossen.
Alex kommt gerade richtig. Zum Essen. Wie immer.
Alex geht immer zu Mittag in die Hotels. Er weiß, es gibt gutes Essen bei Clara. Seine Freundin, Selma, hat keine glückliche Hand in der Küche. Verheiratet ist er nicht.
"Du isst immer recht gierig und ziemlich viel", sagt Tim zu ihm. "Kann Selma nicht kochen?"
"Leider nicht besser als du."
"Aber ich kann es Selma gern lernen."
"Das kann ich mir vorstellen. Ohne Hose."
"Du hast es fast erkannt. Kochen lernt sie trotzdem. Kostenlos."
"Ich bin am überlegen bei eurem Projekt."
"Wie viele Kameras braucht ihr", fragt er Clara.
"Dreißig. Wir haben uns auf zehn Zimmer vorbereitet. Drei pro Zimmer."
"Das ist gut. Wenn es wächst, habe ich noch genug."
Hubertus bittet Alex, sich mal die Filme anzuschauen. Seine Reaktion interessiert Hubertus. Alex ist begeistert.
"Die maskierte Frau kommt mir bekannt vor", sagt er lächelnd zu Hubertus. Hubertus lächelt zurück.
"Ich kenne sie auch."
"Ich kann mich aber auch täuschen", fügt Alex noch dazu.
"Das hoffe ich doch."
Damit haben die Zwei schon mal Stillschweigen vereinbart.
"Du bist mein bester Kunde", sagt Alex.
Die Zwei lachen.
"Obstler oder besser?"
"Einen guten Obstler bitte."
Die Zwei stoßen an. Alex verspricht Hilfe bei Problemen.
"Etela kann dir auch helfen in der Not."
"Danke. Das weiß ich zu schätzen."
"Willst du Selma die Filme zeigen?"
"Die Meinung Selmas ist mir wichtig."
"Selma braucht schon etwas Abwechslung bei ihrer Büroarbeit."
"Das glaub ich auch. Sie ist oft ziemlich zornig wegen der Beamten."
"So schlimm?"
"Vergangenen Monat waren die bei uns. Zur Steuerprüfung."
"Und?"
"Selma hat fast zwei Wochen lang geweint. Sie macht keine Fehler. Aber die haben sich schlecht benommen!"
"Zeig ihr die Filme. Sie wird sich beruhigen."
"Was macht ihr dann mit den Einnahmen?"
"Wir buchen das als Hoteleinnahmen und versteuern das."
"Ja. Aber die Hotels sind doch geschlossen."
"Unsere Gäste und das Personal sind auch eingeschlossen."
"Alles klar."
"Das gibt viele Kosten. Das ist gut für uns."
"Naja. Ich würde ja gern mitmachen. Meine Kunden bestellen auch nichts mehr bei mir."
Alex verabschiedet sich von Hubertus. Clara gibt er ein Küsschen. Etela auch.
"Bis morgen."
Clara schaut Alex hinterher.
"Seine Hose hat eine Beule", sagt sie lachend zu Hubertus.
"Das ist schon mal ein gutes Zeichen."
Verena, die Kellnerin sagt, Robin und Daniela vom Hotel Bergtreu werden ihre Gastarbeiter fragen. Zwei Gäste sind auch da geblieben. Die fragt sie auch. Die zwei Kellner kommen sicher.
"Langsam scheint sich das zu einem Großunternehmen zu entwickeln", sagt Clara.
"Was tun wir denn mit den zwei Schwulen?", fragt Hubertus.
"Die bekommen Handarbeit", antwortet Etela.
"Das ist ein guter Einfall."
"Das ist auch das Richtige für dich", sagt Clara lachend.
"Mal sehen."
"Wir machen jetzt Aufnahmen vom normalen Leben als Probe", gibt Hubertus als Parole aus.
Alle sind einverstanden.
"Alex kommt ja wieder. Wir werden dann die Einstellungen am Programm und an den Kameras vornehmen."
"Die Beleuchtung dürfen wir nicht vergessen", sagt Jarosch.
"Gut, dass du mich erinnerst. Ich rufe gleich noch mal Alex an."
"Wann essen wir zu Mittag?",fragt Karinka. Sie hat schon wieder Hunger. Clara muss Tim nur anschauen. Die drei Köche stehen auf. Keine zehn Minuten und sie sind zurück.
Die freien Tage werden zu einem Fressfestival.
"Wir werden dir deinen Hintern schon vergrößern", sagt Tim lachend zu Karinka.
"Sie kann tatsächlich dort noch ein paar Gramm gebrauchen",antwortet Etela. "Die großen Ärsche haben die meisten Zuschauer."
"Die Männer wünschen sich eben, was sie von ihren Frauen nicht bekommen."
Robin und Daniela kommen gerade herein.
"Uns haben zwei Streifen angehalten. Wir haben sechshundert Euro Bußgeld bezahlt. Weil wir das Haus verlassen haben. Wir machen mit. Alle."
"Wie kommen die Anderen zu uns?"
"Die kommen in der Nacht. Wenn sie ein Licht sehen, können sie sich verstecken."
"Fast wie im Krieg", ruft Dario. Dario ist Jugoslawe. Er hat wegen dem Krieg das Land verlassen. In die Slowakei. Dort hat er geheiratet.
"Wollt ihr gleich bei uns bleiben?", fragt Clara Doris.
"Natürlich. Ich habe keine Unterwäsche an."
Alle lachen zusammen.
Gleich am Tisch werden die Zimmer verteilt. Alles bleibt, wie es bisher war.
"Wir sehen uns zum Abendbrot", sagt Clara.
"Jause gibt es keine", fragt Petra, die Kellnerin.
"Nimm dir einfach mit, was du brauchst", antwortet Hubertus. "Du kannst es gebrauchen."
Alle lachen. Petra und Verena sind die zwei schlanken Hühnchen des Teams. Sie sind die Bedienungen im Speisesaal. Die Zwei können nicht fett werden. Wie die Zimmermädchen. Jetzt, ohne Arbeit, wird sich das binnen zwei Wochen radikal ändern. Bei dem Speisenangebot.
Alle gehen auf ihre Zimmer. Sie bestaunen die Kameras. Die Frauen machen sich jetzt schon darüber lustig, wie das morgen aussehen wird.
Etela geht ins Bad. Sie möchte duschen. Karinka folgt ihr. Im Bad hängen keine Kameras. Sie sind überrascht. Beide haben gedacht, das Bad wäre interessant. Offensichtlich nicht. Etela stellt Spielfilme ein auf ihrem Labtop.
"Die Anderen haben wir ab morgen genug", sagt sie. Beide essen gemütlich. Es gibt Hähnchen und Haxn. Etela isst Speck sehr gern. Bauchspeck. Karinka liebt Blutwurst. Geräuchert. Wie zu Hause. Sie bekommt leichtes Heimweh.
Was wird wohl Mama und Papa tun? Sie werden auf Geld warten.
"Ich muss zu Hause mal anrufen", sagt sie. "Die machen sich Sorgen."
Mama – Hana geht ans Telefon. Sie weint, als sie die Stimme von Karinka hört. Sie will es sich nicht anmerken lassen. Fedor hört sie im Hintergrund.
Edita ist zu Hause. Gizela auch. Bei ihnen gibt es keinen Hausarrest. Nur Masken. Kaum Einer trägt sie. Alles wie gewohnt.
"Das ist wie im Krieg", hört sie Fedor jammern. Hana und Fedor kennen die Zeit. Als Jugendliche. Ihre Eltern haben sie mit in den Wald genommen. Sie waren im Widerstand. Die Dorfpolizisten haben sie in Ruhe gelassen. Zum Glück. Einige Nachbarn sind freiwillig mit zur Ostfront gegangen. Alle sind gefallen. Opa hat immer gelacht darüber.
"Ich bin jetzt der Hahn im Korb."
Opa hat für Alle gewildert. Gekocht hat Oma. Die Nachbarinnen haben geholfen und bei ihnen mit gegessen. Hana erzählt immer wieder von der Zeit. Es lässt ihr keine Ruhe.
Das Gespräch ist beendet. Etela hat Grüße an ihre Eltern ausgerichtet. Hana hat es ihr versprochen, das zu übermitteln.
Nach dem Essen schlafen die Zwei ein. Fest umschlungen.
Beide wecken mit dem Klingeln auf. Das Zimmertelefon.
"Das Essen ist fertig." Clara ist am anderen Ende.
Sie wirkt etwas aufgezogen.
"Bringt bitte Euren Film mit", sagt sie. "Alex möchte die Einstellungen sehen.
Die Zwei gehen zum Abendessen. Eigentlich sind sie noch satt von der Jause. Der Film wartet.
Kaum sind sie angekommen, verlangt Alex die Mitschnitte. Nach einer kurzen Auswertung, äußert er sich zufrieden mit der Einrichtung.
"Es kann los gehen morgen."
Das Abendessen wird ein Fest. Eine Art Betriebsgründung. Während des Essens begrüßen sie ihre Kollegen vom Bergtreu. Nach und Nach kommen sie dazu. Einige haben Getränke mit. Fast, als würden sie auf eine Party gehen.
"Der Ort wirkt wie ausgestorben. Nur Streifen sind zu sehen. An fast jeder Abfahrt."
"Sind das Unsere, Russen oder Amis?", scherzt Dario.
Petr und Slavo kommen aus der geschlossenen Disco. Sie haben noch Getränke in der Hand.
"Ihr wollt ein Filmchen drehen mit unseren Hübschen?", fragt Petr.
"Ihr könnt mit machen", antwortet Dario.
"Zu gern. Die Mädels aus dem Nachbarhotel sind uns nur aus der Disco bekannt", sagt Slavo und lacht dabei. "Sie waren lange nicht dort."
"Wie sieht es mit Euren Mädels aus?"
"Die kommen noch. Sie duschen gerade."
"Adam und Belo kommen auch?"
"Bei ihnen dauert es noch etwas. Zwei Gäste sitzen noch bei ihnen."
"Ah. Bei euch sind auch Gäste geblieben?"
"Zwei oder drei. Ich weiß es nicht genau. Die einheimischen Kollegen sollten es nicht so genau erfahren."
"Wissen die Bescheid?"
"Da musst du Daniela fragen."
"Komm rein zu uns."
Die Nachbarn werden herzlich begrüßt. Daniela freut sich für ihr Kommen. Slavo gibt sie ein extra intensives Küsschen.
"Das ist unser Starkoch. Er kocht auch für die Familie in der Saisonpause."
"Wir müssen jetzt die Zimmerverteilung organisieren. Auch, was wir in dem jeweiligen Zimmer tun", sagt Clara.
Die Abstimmung ist ziemlich schnell erledigt.
Clara faßt zusammen.
„Drei Zimmer mit Lesbensex.
Zwei mit Normalsex.
Zwei Zimmer mit Solosex.
Drei Zimmer mit Massagesex.
Das ist unsere Aufteilung für den Start."
Alle sind zufrieden.
"Machen wir Probeaufnahmen?"
"Wir werden das abstimmen", antwortet Etela.
Nach der Abstimmung sind alle dafür. Adam und Belo kommen gerade dazu. Sie werden informiert. Adam wundert sich, warum kein Schwulensex dabei ist.
"Ich habe das als Massageraum eingetragen", antwortet Clara.
"Warum?"
"Weil ihr nur Zwei seid. So dürft ihr auch die Gemächte eurer Kollegen behandeln."
"Oh. Das ist fein", antwortet Belo mit seiner weichen Stimme. "Wer ist denn in den anderen Massageräumen?"
"In einem ist Livia. Zu ihr könnt ihr euch sicher auch mal legen."
"Zu einer Frau?", fragt Adam.
Alle lachen.
"Du wirst staunen", antwortet Livia. "Nach meiner Behandlung schickst du Belo in den Garten."
Belo wird etwas rot nach der Antwort.
"Keine Hast. Das ist der Anfang. Wir haben noch Viel vor. Da ergeben sich bestimmt noch Änderungen. Der Kunde ist König. Das seid ihr doch gewohnt", sagt Clara und beruhigt die Aufgewühlten.
Die vier Frauen vom Bergtreu kommen. Es scheint heller zu werden in der Bar.
"Mein Gott", ruft Etela vor Bewunderung. "So schön habe ich euch noch nie gesehen."
"Das war bisher auch nicht nötig", antwortet Nadja. Ein Goldstück. Schlank. Etwas muskulös. Das zarte, nicht zu knappe Fleisch an den richtigen Stellen.
"Wollen wir ein Casting machen?"
"Das wird sich bei den Probeaufnahmen zeigen", sagt Daniela. Daniela kennt das Zuckerstübchen von Nadja. Das von ihren Kolleginnen – auch.
"Wir könnten ja heute Abend noch ein kleines Tänzchen wagen", sagt Barbara. Barbara ist eine Köchin von Clara. Sie ist etwas strammer gebaut.
Recht maskulin. Sie sucht permanent Freundinnen.
"Aber Vorsicht", ruft Ivona. "Barbara legt dich sofort um."
Alle lachen über Ivona. Ivona ist ein schmächtiges Zimmermädchen bei Daniela. Sie hat auch schon bei Clara gearbeitet. Nach etwas Streit mit Jarosch, hat sie bei Daniela angefangen. Bei Clara half sie trotzdem hin und wieder. Sicher wegen Gita und Etela. Bei den Zweien hat sie oft geschlafen. Wie scheint, hat Etela einen prächtigen Ring aufgebaut.
"Trinkt aber bitte nicht zu viel. Wir müssen morgen gut aussehen", sagt Clara. Clara geht mit gutem Beispiel voran. Sie trinkt Saft. Auch nicht pur. Mit einem Spritzer Obstler. Karinka trinkt gar keinen Alkohol. Sie hat noch mit dem letzten Likör zu kämpfen. Etela fällt ihre Ruhe auf.
"Hast du Etwas?"
"Nein. Mir gefällt der Plan. Ich suche schon für unsere Mitte."
"Hab keine Sorge. Ich weiß, wen wir uns in die Mitte legen. Die habe ich schon richtig eingeritten."
Karinka wird neugierig.
"Zeig sie mir."
"Nadja. Du hast sie schon bewundert."
"Das wird unsere Gespielin?"
"Du bist die Gespielin. Nadja wird dich nehmen."
"Was?"
"Nadja kann mit unseren Gummis am besten umgehen. Du wirst staunen, was sie Alles drauf hat."
"Ich lasse mich gern überraschen."
"Nadja ist unser schönstes Bübchen. Nur für dich und mich. Tanz mal mit ihr."
Karinka scheint Nadja ein Zeichen zu geben. Sie reagiert sofort. Nadja kommt an Karinkas Tisch.
"Darf ich bitten?"
Karinka ist total überrascht. Fast versteinert. Die schönste Frau des Abends kommt ausgerechnet zu ihr. Jarosch legt die Musik ein. Prince. Karinkas und Etelas Lieblingslied. Jarosch zwinkert Karinka zu. Karinka hat ihn verändert, findet Etela. Sie sieht jetzt Jarosch mit ganz anderen Augen. Warmherzig. Jarosch bemerkt das. Er erwidert den warmen Blick Etelas. Kurz darauf bittet er sie zum Tanz. Etela kann nicht Nein sagen.
Gegen ein Uhr sind alle müde. Der Tag war anstrengend. Die Zimmerbelegungen haben sich schnell gefunden. Clara ist hoch erfreut. Daniela auch. Die Vier ziehen sich vorerst in Claras Wohnung zurück. Clara geht aber zu Etela und Karinka. Sie entschuldigt sich bei Daniela.
„Wir kommen schon so klar“, hat sie gesagt.
Nadja möchte zuerst duschen. Etela zwinkert Karinka zu. Sie schauen sich Nadjas Striptease an. Etela legt gleich ihre Hand in Karinkas Schoß.
Die Wärme reizt sie. Sie wollten erst nicht mit zur Dusche gehen. Aber jetzt, mit jedem Kleidungsstück, das Nadja ablegt, werden sie verrückter.
Ruck Zuck steht Karinka auf und wirft ihre Kleider ab. Etela steigt aus ihren Hosen. Ein leichtes Geräusch ist hörbar. Es klingt fast wie das Öffnen von Reißfilz.
"Du bist nass", zischt Karinka und lacht leise.
"Und ob."
Beide stürzen zur Dusche. Fast wie zu einem Wettrennen. Nadja genießt die Hektik. Sie beugt sich weit nach Vorne und zeigt ihr Blümchen. Rasiert, denkt Karinka. Glatt wie ein Babypopo. Nicht ein Härchen. Nicht mal an der entzückenden Schokolinse. Die bewegt Nadja sogar noch. Als wöllte sie ein Fürzchen abgeben.
Komm rein! Komme rein – ruft sie mit ihrem Rehauge.
"Wir duschen nur zusammen. Kein Sex vor morgen", nimmt sich Etela vor. Sie schaut Karinka dabei tief in die Augen.
Die Zwei ziehen sich die Frotteetücher über ihre Hände. Nadia lässt extra einen Spalt der Duschkabine offen. Karinka wird fast verrückt bei dem herrlichen Anblick.
"Überreize Karinka nicht, Nadja", ruft Etela. "Heute ist nichts."
Nadja lacht. Das klingt auch aufreizend.
"Gut. Wir unterhalten uns im Bett etwas aufreizend. Für morgen. Morgen brauchen wir das sicher. Trotz unserer Pausen, werden wir mit einigen Orgasmen rechnen müssen.
"Die kannst du doch spielen", antwortet Karinka.
"Zwei Mal oder mehr kannst du das schon spielen. Ein Echter wird dir trotzdem passieren."
Die Zwei rubbeln Nadjas entzückende Kurven. Nadja tut so, als bekäme sie Einen. Sie stöhnt. Alle lachen. Herzhaft.
Karinka ist begeistert von Nadjas sehr schönen Brüsten.
"Tropfenbrüste", sagt sie. Die Knospen stehen hart.
"Lustbälle in Knödelgröße", ergänzt Etela und lacht. "Mit denen kannst du herrlich Tennis spielen."
Nach dem Duschen liegen die Drei im Bett. Sie schauen Spielfilme nach Etelas Auswahl.
"Jarosch finde ich eigentlich nett. Warum hast du mit ihm gestritten?"
"Das ist ziemlich kompliziert", antwortet nicht Etela. Sondern Nadja. Die scheint die Geschichte gut zu kennen.
"Den schönen großen Kolben bewunderst du ja", antwortet jetzt Etela. Sie möchte das Karinka erklären. "Er hat mir immer in die Muschi gespritzt. Ich habe ihm das verboten. Es sei denn, er beteiligt sich an den Kosten."
"An welchen Kosten?", fragt Karinka.
"Die Verhütung, sämtliche Untersuchungen und Arztbesuche, bezahle ich. Von meinem Geld. Für einen Besuch, verlangt der Arzt fünfzehn Euro. Nur für den Eintritt. Die Behandlung kostet extra. Die Pille kostet im Monat, weit über fünfzig Euro.
Die Fahrt zur Untersuchung kostet viel Geld. Die Freistellung auf Arbeit kostet einen Tageslohn. Oder den freien Tag."
"Das stimmt. Das Geld fehlt dann deiner Familie oder dir", sagt Karinka.
"Ich hab ihm dann angeboten, mit mir Analsex oder Handsex zu machen. Es gibt auch reichlich Hilfen, die ich bedienen kann. Beim Sex hat er dann, wenn ich in Extase war, seinen Lümmel in meine Dose gesteckt und dort abgespritzt."
"Das geht nicht. Du hast Recht", sagen Nadja und Karinka wie aus einem Mund.
"Du bist der Chef in deinem Stübchen."
Er zahlt nicht für Sex. Er käme sich dann vor wie im Puff. Sagt er.
Aber ich soll dafür bezahlen? Habe ich ihn gefragt. Ich habe ihm nur angeboten, sich mit mir in die echten Kosten zu teilen. In einer Ehe wird das doch so geregelt.
Ich habe ihm gesagt, wer nicht zahlt, darf nur meinen Keller benutzen. Jarosch hat geantwortet, er sei kein Hausmann und schon gar kein Winzer.
"Dann sind wir ja auf dem richtigen Weg", antwortet Karinka. "Der scheint mir auch etwas besser zu sein. Kinder will ich keine. Das Elend ist mir zu groß. Im Moment habe ich noch die Pille. Von zu Hause. In einem Jahr komme ich doch sicher einmal nach Hause. Sonst lasse ich sie mir schicken."
"Wenn ich dich morgen in die Mangel nehme, wirst du nie wieder nach einem Mann schauen", tröstet sie Nadja. Nadja schwingt dabei den herrlichen Dongel von Etela.
"Der ist wirklich schön", säuselt Karinka.
Clara kratzt an der Tür. Die Drei erschrecken etwas. „Jarosch?“, ruft Etela.
„Clara hier“, ist die Antwort.
Etela springt zur Tür und öffnet. Clara öffnet ihr Negligee.
„Komm rein“, sagt Etela stark aufgereizt.
Die Vier schlafen zusammen ein. Fest umschlungen. Ihre Hände in einem anderem Nest vergraben. Die Filme laufen weiter.
Am Morgen haben die Vier ziemliches Bauchkribbeln. Sie sind nervös.
„Ich habe von Höhepunkten geträumt“, sagt Karinka. Etela prüft Karinkas Brosche.
„Du bist ziemlich feucht geworden dabei.“
Clara grinst. Sie wird leicht rot dabei.
„Ah. Du warst das“, sagt Nadja etwas neidisch.
"Wir gehen erst Mal frühstücken", sagt Etela. Ihr Ton klingt etwas kommandierend. Clara muss lachen. Nadja scheint von dem Lachen irgendwie beeindruckt. Sie küsst Clara auf die Brust. Ihre Brustwarzen werden umgehend steif.