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Die Hubertusalm
Clara klärt Karinka etwas auf. Die ersten Wochen wird das noch nicht der volle Erfolg. Das ist immerhin ein Kaltstart.
"Die Pandemie wird uns schon etwas helfen", tröstet sie Karinka.
"Willst du auch schnell Einen?", fragt Clara.
"Ich denke, Etela wird das schon tun heute Abend."
"Ist Etela gut?"
"Die macht mir Zehn hintereinander. Und dann will sie immer noch mehr. Bis der Hahn glüht."
"Das kann ich mir gut vorstellen. Ich kenne Etela. Sie macht das zu gern."
"Vielleicht hat sie dazu gelernt? Bei Gita?"
"Oh ja. Gita ist extrem scharf."
Clara fühlt noch einmal in Karinkas Schritt.
"Hier müssen wir aber auch etwas Frottieren."
Sie nimmt das Frottiertuch. Das duftet. Nach Rosen. Zehn kurze Bewegungen hin und her. Karinka zuckt. Sie steht steif mit dem Hintern am Schreibtisch.
"Also doch", sagt Clara und küsst Karinkas harte Brustwarzen. Die umkreist sie mit der Zunge.
"Hör auf. Ich kann sonst nicht mehr arbeiten."
"Vielleicht komme ich schon heute Abend mit zu dir und Etela."
"Wir nehmen dich in die Mitte."
Karinka spürt in Claras Schritt einen kleinen feuchten Nachschub.
"Du musst schon wieder waschen."
"Wir müssen schnell gehen. Du bist einfach zu reizend für mich."
"Hast du etwas Schnaps hier?"
"Ja. Wir trinken Einen. Das kühlt uns etwas ab."
Clara hat im Schreibtisch eine kleine Hausbar. Für Vertreter und Gäste. Aus Aprikosen, Kirschen und Zwetschgen, stellt sie ihren eigenen Likör her. Der schmeckt vorzüglich. Beide trinken sich durch das Sortiment. Nur Kostproben.
"Eine Probe kannst du zu uns aufs Zimmer mitbringen."
Clara verspricht das.
"Das trinken wir aus deinem Nabel und lecken es von deinen Brüsten."
Clara wird fast verrückt.
"Hör auf! Wir kommen hier nicht mehr raus."
Karinka küsst die schönen weichen Brüste von Clara. Die großen Brustwarzen bündeln sich.
"Los geht ' s", sagt sie. "Das ist nur zur Erinnerung."
Kaum sind sie im Stübele, wird es ziemlich lebhaft. Sie werden sofort bemerkt. Mit Kommentaren.
"Wo wart ihr denn so lange?"
"Geld zählen", antwortet Clara überlegen.
Jarosch muss lachen. Wahrscheinlich sieht er, was er sehen wollte.
Etela schwitzt etwas. Sie bittet um eine kleine Pause.
"Du musst mal die zwei Separees mit machen", sagt sie zu Karinka. "Ich muss mich erst Mal abtrocknen."
"Von dort komme ich gerade."
"Mit Clara?"
"Sie will heute bei uns mit schlafen."
"Oh. Das wird schön. Wir werden noch Etwas zu Essen brauchen."
"Clara bringt uns Etwas zu Trinken mit."
"Oh. Den guten Likör."
"Du kennst den?"
"Und ob. Frag mal Jarosch und Hubertus. Ich muss erst Mal kurz gehen."
Karinka geht zu den zwei Separees. Dort wird sie erwartet.
"Die Schönste des Abends kommt", sagen zwei Stammgäste. Die haben gleich ihre Hände unter Karinkas Dirndl vergraben. Karinka spürt eine Hand an ihrem Nest.
"Du Ferkel!", ruft sie halblaut.
Gleichzeitig spürt sie die andere Hand zwischen ihren Brüsten. Auch Geld. Papiergeld.
"Werner. Ich bin Stammgast bei Clara und Hubertus."
Werner scheint etwas um die Sechzig zu sein. So alt schätzt ihn Karinka.
"Begrüßt du Clara auch so?"
"Immer. Aber du bist doch viel knackiger."
"Und viel teurer."
"Tut mir Leid. Da muss ich erst meine Frau fragen. Sie hat das Geld."
"Ist die Frau schon auf dem Zimmer?"
"Willst du mit kommen?"
"Jetzt geht das nicht. Ich muss Etela vertreten."
"Etela ist doch mit meiner Frau schon auf unserem Zimmer."
Karinka staunt etwas. Das hat ihr Etela nicht gesagt.
"Nein. Ich muss hier bleiben. Jarosch und Hubertus brauchen mich."
"Bring uns mal Etwas zu Trinken."
"Gerne."
Werner deutet auf eine Sektflasche. Karinka weiß Bescheid.
Werner legt die Flasche auf den Tisch und dreht sie. Der Hals zeigt direkt auf Karinka.
"Fünf Umdrehungen und du ständest nackt vor mir."
"So viel würde ich gar nicht brauchen. Ich habe keine Unterwäsche an."
Werner wird fast wild. Er würde zu gern gleich nach schauen.
"Was will der?", fragt Jarosch an der Bar.
"Sekt und Sex."
"Von mir kann er nur Sekt bekommen."
"Und von mir keinen Sex. Was machen wir da jetzt?"
"Ich schicke Hubertus."
Hubertus hört das.
"Ich bringe das hin. Werner kann gar nicht mehr. Er ist taub. Ein Unfall."
"Na dann, kann ich den Sekt auch bringen."
Hubertus lacht. Jarosch auch.
"Du kannst Werner aber etwas Handarbeit anbieten. Das mag er. Clara tut das manchmal bei ihm. Jarosch auch."
"Und seine Frau?"
"Das ist eine Landsmännin von dir. Lea. Sie hat bei unseren Eltern bedient. Werner hat sie geheiratet."
"Wohl eher umgekehrt?"
"Das scheint nahe zu liegen. Jarosch kümmert sich um Lea, wenn sie bei uns sind."
"Und was ist dann mit Werner?"
"Der war immer die Aufgabe von Clara oder Etela. Massage."
"Ich dachte, er ist taub?"
"In deren Händen, ist gar Nichts taub."
"Mit Handarbeit kann ich ihm auch helfen."
"Mach das. Er ist sehr dankbar."
"Zusammen mit Jarosch?"
"Ich werde ihn fragen. Nach der zweiten Flasche Sekt? Naja. Das wird eher ein Spaß für Lea."
"Animiert ihn das wirklich?"
"Schon. Dann kannst du auch mal schön den Liebesknüppel Jaroschs bewundern."
"Abgemacht."
Karinka bringt ihm mit Jarosch zusammen den Sekt. Werner freut sich sehr darüber. Er entschuldigt sich bei seinen Tischnachbarn.
"Wir können gehen", sagt er zu Jarosch.
Kaum sind sie am Zimmer, öffnet Lea die Tür. Irgend Jemand hat sie angerufen. Sie kann unmöglich wissen, wer kommt. Lea hat ein seidenes Negligee an. Karinka kann Alles erkennen. Lea ist schön. Auf ihre Art. Für eine vierzig Jährige. So schätzt Karinka. Sie vergleicht ihr Alter mit dem Claras. Beim Gehen bewegt sich der weiche Hintern. Sehr schön, denkt Karinka. Jarosch verfolgt die herrliche Bewegung. Die Hose spannt sich. Werner folgt Lea und hebt mit der Hand kurz die rechte Backe des schönen Hinterns. Karinka greift ihm an die Hose. Sie möchte wissen, ob sich Etwas regt. Es regt sich Etwas. Nicht steinhart. Aber immerhin. Karinka schöpft Hoffnung. Vielleicht wird der Abend doch nicht so mühevoll wie gedacht.
Jarosch öffnet den Sekt. Werner geht inzwischen Duschen. Lea setzt sich in den Sessel der Sitzgruppe. Sie zeigt Jarosch ihr Paradies. Im Zimmer duftet es. Karinka kann nicht erraten, nach was. Süßlich. Aber nicht lästig. Fast wie Schokolade, Zimt, Mandarine und Marsala. Jarosch gießt Allen ein Glas Sekt ein.
"Zum Wohle."
"Gehst du auch Duschen?", fragt Lea.
Jarosch steht sofort auf und geht Werner hinterher.
"Werner greift zu gern Jaroschs Zauberstab an. Das beflügelt ihn."
Karinka setzt sich zu Lea. Sie reden Etwas miteinander. Karinka greift Lea dabei auf den Oberschenkel. Lea zeigt ihr, sie mag das.
"Du wohnst mit Etela zusammen?"
"Ja. Woher weißt du das?"
"Etela hat es mir gesagt."
"Schade. Ihr reist morgen ab."
"Werner möchte gern ein Kind. Wenn du das hin bekommst…"
"Ich versuche mein Bestes."
"Zieh dich ruhig mit aus. Das wirkt auf ihn."
"Aber Jarosch übernimmt das doch bei dir?"
Lea zeigt Karinka das Öl. Dann ihren schönen, weichen Popo.
"Das ist für Jarosch. Werner sieht das zu gern."
"Geht der denn rein bei dir?"
"Nach der ersten Dusche, schon."
"Machst du die bei ihm?"
"Das kannst du, Werner oder ich tun. Normal tut es Werner und wir zeigen Jarosch unsere Paradiese."
"Werner kann das wohl gut bei Jarosch?"
"Der kann das sehr gut. Frag Jarosch. Aber ich tu es auch sehr gern. Ich brauche zwei Hände dafür."
"Das Riesending habe ich schon gesehen. Auch fotografiert. Angegriffen auch. Jarosch hat bei uns geschlafen."
"Und sonst nichts?"
"Er war Stock besoffen."
"Und? Hast du das Ding mal etwas bewegt?"
"Schon. Er wurde zwar fest, aber nicht hart."
"Viel fester wird der nicht. Der ist so. Wie ein guter Dildo."
"Ohne Vibration."
"Leider. Das mache ich mit meinen Fingern. Auch manchmal mit einem Vibrator. Jarosch sagt, er würde das spüren."
"Im Hinterstübchen?"
"Ich halte das Ding auch manchmal etwas tiefer. Den Kleineren stecke ich direkt rein."
"Also, nimmst du Zwei?"
"Und mehr."
Werner führt Jarosch an seinem Stock ins Zimmer.
"Habt ihr euch schon warm gemacht?"
Jarosch lacht. Ein Tröpfchen Sperma hängt an seiner reisengroßen Eichel. Werner wischt sich demonstrativ den Mundwinkel. Lea wartet nicht lange. Sie tropft sich das Öl auf ihren schönen Anus. Mit dem Finger verteilt sie es. Die steckt den Zeigefinger in ihre Rosette. Sie stöhnt dabei. Werner scheint das anzusprechen. Karinka nimmt gleich seinen Schweif in die Hand. Der regt sich. Karinka schöpft Hoffnung. Ihr scheint, die Drei haben Routine. Die sehen sich nicht das erste Mal. Trotzdem kommt ihr das Alles etwas zu mechanisch vor. Fast, wie eine Pflichtübung. Ohne Liebe. Des Aktes wegen.
Werner nimmt die Rute Jaroschs in die Hand und führt sie. In das Schokostübchen Leas. Nicht in die Dose. Sie reibt Werners Penis schneller. Der fängt langsam an, Form zu bekommen. Karinka staunt. Werners Rute ist auch nicht die kleinste. Werner lässt es sich nicht nehmen, die Muschi Karinkas zu reizen. Karinka kommt. Sie ist den Anblick einfach nicht gewohnt. Sie ist nicht überfüttert. Aber neugierig. Das scheint auch Werner anzusprechen. Jarosch kommt. Auf den Bauch Leas. Auf die Muschi. Zwischen die Oberschenkel. Selbst der Anus ist gut gefettet.
Jetzt bewegt sich Werner in Richtung Leas Muschi. Karinka steckt den Penis Werners dort rein. Lea stöhnt. Sie will Werner wild machen. Und er wird wild. Fünf, sechs, sieben tiefe Stöße. Jarosch steckt Werner den Finger in den Anus und Werner hält verkrampft inne. Bei der Gelegenheit versucht Jarosch, sein Riesending in Karinka zu versenken.
"Ich bin sterilisiert", flüstert er ihr ins Ohr.
"Keine Angst."
Karinka öffnet ihre schöne Tulpe. Werner hat sie gut angefeuchtet. Er lacht, als er Jarosch eindringen sieht.
"Geschafft! Wir haben es geschafft."
Jarosch spendet Karinka eine Fontäne. Nicht so reichlich wie bei Lea. Aber mit einem gewaltigen Druck. Ein paar Spritzer landen am Kinn von Karinka.
"Nicht schlecht", sagt er zu ihr.
"Jungfrau?"
Karinka wird etwas rot.
"Nein. Nur wenig benutzt."
Lea nimmt den Kolben von Jarosch in den Mund.
"Meine große Herzkirsche", sagt sie. Sie küsst den Kopf saugend. Umkreist ihn mit der Zunge.
Werner küsst die feuchte Muschi Leas. Er blickt dabei auf die von Karinka. Und schon steckt er seine Lippen an Karinkas schönes Nest. Die Zunge Werners kreist an den Lippen der Pussi.
"Wunderschön. Jetzt könnte ich ruhig sterben."
Lea reibt seinen Schwanz dabei. Sie drückt etwas fester. Kein Tropfen darf zurück bleiben. Sie fängt das Sperma mit der anderen Hand auf und reibt sich damit die Muschi. Stöhnend.
"Jetzt werde ich erst Mal ruhiger", flüstert sie zu Werner.
"Lass uns Etwas trinken und erzählen."
"Willst du nicht Duschen?", fragt Lea.
"Nein. Duschverbot. Das ist ein Feiertag für uns."
Karinka neigt auch dazu, die schöne Feuchtigkeit zu genießen. Jarosch kommt ihr ausgesprochen lieb vor. Friedlich. Sogar etwas heiter und lustig.
Sie reibt wieder seinen Kolben. Der scheint kaum kleiner zu werden. Er tropft etwas nach. Mit jeder Bewegung, kommt ein neuer Tropfen.
"Das ist meine Fettspritze", sagt er lachend.
"Damit bekomme ich jede Fuge dicht."
Werner kommt beim Sekt trinken zum Thema. Er bedankt sich mit ganz lieben Worten bei Jarosch und Karinka.
"Du hast mich wieder zum Leben erweckt", sagt er ihr. Dabei hält er drei Zweihunderter in der Hand.
"Das ist dein Lohn. Gut so?"
Karinka antwortet nicht. Er legt noch einen drauf.
"Danke. Ich bin nur sprachlos."
Jarosch gibt er auch sechs Hundert.
"Bei deiner Kur habe ich überlegt, ob ich nicht die Straßenseite wechsle."
"Ja nicht", ruft Lea. "Du warst spitze heute."
Karinka möchte Duschen.
"Ich muss noch zu Clara heute."
"Ich komme mit", sagt Jarosch.
Die Rute schlägt beim Gehen an seine Oberschenkel. Klatschend. Lea wird wieder scharf bei dem Geräusch.
Aber Jarosch muss gehen. Lea nimmt Werners Flöte in den Mund. Es funktioniert.
Karinka wäscht Jaroschs Penis unter der Dusche.
"Der ist schön", sagt sie zu Jarosch.
"Willst du ihn haben?"
"Jetzt nicht noch mal. Ich muss noch arbeiten."
"Ich auch. Ich helfe dir. Clara und Hubertus werden sicher schwimmen in der Bar."
Sie gehen nach dem Duschen in die Bar. Der Andrang hat erheblich nachgelassen. Karinka räumt ihr Geld um. Das will sie sicher haben.
Clara schaut Karinka an.
"Du siehst gut aus."
"Danke."
"War der Besuch erfolgreich?"
"Das kann man behaupten. Danke."
"Das freut mich."
"Wann machen wir denn Schluss heute?"
"Ich schätze, in einer Stunde."
"Wo ist den Etela?"
"Hinten, im Separee. Du kannst den Gästen mal ein paar Canapes bringen."
Karinka bringt die Canapes ins Separee. Etela sitzt an der Stirnseite der Sitzgarnitur. Bei ihr sitzen drei Gäste. Zwei Herren und eine Dame. Die Dame benimmt sich wie die Sekretärin der Herren. Sie sitzt genau zwischen den Herren. Wenn sie raus muss, ist sie immer gezwungen, über einen der Herren zu steigen. Offensichtlich ist das so erwünscht. Sie scheint extra leicht bekleidet dafür. Etela wirkt etwas abgelenkt. Sie hilft gerade der Sekretärin heraus. Dabei legt sie die Hände an ihre Hüften. Die scheint Nichts zu spüren. Etela bemerkt Karinka sofort. Die Sekretärin bemerkt sie auch. Halb abwesend.
"Oh. Zu Essen", sagt sie. Es klingt geheuchelt und etwas betrunken. Die Herren schauen sich untereinander an.
"Ah. Die Ablösung kommt", sagt Einer zum Anderen.
"Nein. Canapes", antwortet Karinka. Etela muss lachen. Sie hört sich schon eine geraume Zeit die Gespräche der zwei Herren an.
"Wollen sie noch Etwas zu trinken?"
"Nein danke."
Etela geht zusammen mit Karinka.
"Die wollen ihre Sekretärin zusammen nehmen."
"Das gibt Morgen viel Arbeit auf deren Zimmer."
"Das könnte sein. Die wollen spät aufbrechen."
"Dann haben wir ja viel Zeit."
"Bei unseren Gästen brauchen wir das auch."
Die Zwei freuen sich.
"Wir nehmen Clara in die Mitte", sagt Etela.
"Das hat sie am liebsten."
"Wir allein oder mit Jarosch?"
"Sie will allein mit uns sein."
"Hast du unser Werkzeug schon vorbereitet?"
"Clara mag die kleinen Dinger mit starker Vibration."
Jarosch will nicht mitgehen.
"Er hat noch ein paar Abschiedsvorstellungen bei unseren Hausgästen", sagt Clara. Vorerst klingt das etwas bedauerlich. Etela streichelt Clara gleich am Hintern. Und schon wird Clara lustiger.
"Du scharfe Biene", zischt sie.
"Und Hubertus? Kommt der mit?"
"Der wird mit Ella zusammen auf ihr Zimmer gehen", sagt Clara.
"Training", fügt sie lachend hinzu.
"Das kann er doch auch bei uns bekommen", sagt Karinka.
"Nicht annähernd so gut wie von Ella und Lina."
Clara weiß wie scheint, von was sie redet. Sie kennt Hubertus zu genau.
Die letzten Gäste gehen. Es bleiben reichlich Canapes übrig. Etela und Clara wollen sie mitnehmen.
"Das Filet essen wir morgen zusammen", sagt Clara. Sie hat bemerkt, wie sehr sich Etela und Karinka darauf freuen.
"Zum Putzen haben wir morgen genug Zeit", tröstet Clara. Sie scheint schon etwas zu drängen. Etela spürt das. Sie wird scharf wie eine Rasierklinge. Etela kann kaum an sich halten auf dem Weg zu ihrem Zimmer. Sie küsst unentwegt Clara. Überall hin. Sie greift immer wieder unter das Dirndl von Clara. Der schöne weiche Hintern wirkt wie ein Magnet auf sie. Karinka wird fast eifersüchtig bei dem Getue. Die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf, laufen die Zwei hinter Clara. Clara scheint das zu mögen. Sie dreht ihren schönen Hintern und macht die Zwei immer verrückter. Kaum sind sie im Zimmer, reist Etela – Clara fast das Dirndl ab.
"Vorsicht. Das war teuer", ruft sie. Sie lässt es sich aber bereitwillig gefallen. Als hätte sie darauf gewartet. Sehnsüchtig.
Etela holt ihre Utensilien heraus. Auch das schöne Duschklysma. Clara weiß offensichtlich genau, um was es sich dabei handelt. Sie freut sich darüber.
"Das ist sehr schön. Vibriert es?"
Alle Drei lachen.
"Wenn es Karinka setzt, ja", sagt Etela. Mit zwei Fingern drückt sie dabei die schönen weichen Pobacken auseinander.
"Ein Paradies", ruft sie voller Lust.
Clara sieht sich dazu verleitet, Etelas schöne Zitzen mit Daumen und Zeigefinger an zu spitzen. Tatsächlich werden die sofort hart. Etela freut sich.
"Soll ich dich stechen?"
Im Nu stehen die Drei nackt da. Ein Bild für die Götter. Die Nymphen würden blass werden bei dem Anblick. Rubens würde den Pinsel mit den Zähnen brechen. Die Farben der Palette würden sich selbst mischen bei dem Anblick. Der Puls des Malers wäre das Rührgerät.
Fast wie auf Befehl, gehen die Drei gemeinsam zur Dusche. Das Wasser ist schön warm. Clara scherzt.
"Ab morgen ist das Wasser kalt."
"Wo gehen wir dann Duschen vor und nach dem Kino?"
"Wenn Alex es morgen fertig bekommt, bleibt das Wasser warm. Sonst müssten wir zu uns gehen."
Clara soll als Erste ins Duschbecken steigen.
"Wir waschen dich", sagt Etela. Sie steckt gleich das Klysma an.
"Das geht ja auch als Handbrause", stöhnt Clara beim ersten Strahl. Die Nippel werden hart. Clara bekommt eine Gänsehaut. Die Zwei waschen ihre herrlichen Brüste.
"Die Engelsglocken läuten", sagt Etela und küsst die Brüste. Kurz darauf steht Clara stramm. Etela hat ihr den Mittelfinger in das Poloch gesteckt. Clara beugt sich bereitwillig vor.
"Tiefer", stöhnt sie.
Etela bewegt ihren Mittelfinger kreisend. Mit der linken Hand streichelt sie die herrlich weichen Pobacken Claras.
"Auf diesen Pobacken möchte ich eine Nacht schlafen", sagt sie.
Karinka schiebt das Klysma wieder in den Hintern. Etela drückt die zwei Backen wieder mit zwei Fingern auseinander. Clara stöhnt vor Lust.
"So schön."
Sie greift an die dicke Muschi von Etela. Etela kann nicht widerstehen. Sie greift sofort zum Kitzler Claras und streichelt die Tulpe. Schneller werdend. Noch schneller. Karinka dreht das Klistier. Die Form des Klysmas ist aufregend genug. Es reizt genau dort, wo sich alle Nerven treffen. Mit dem Finger in der Muschi prüft Karinka, ob das Klistier sein Werk verrichtet. Clara steht stramm und verkrampft. Ihr Kopf fällt auf das Brustbein. Die Knie schlackern. Etela hält Clara ihre Brust hin. Clara küsst sie.
"Das kann ein wilder Abend werden", stöhnt Clara.
"Oah! Das hatte ich zwei Jahre nicht mehr."
Seit dieser Zeit hat sie sich von Etela etwas fern gehalten. Jarosch übernahm die Aufgabe. Bei dem Geständnis, wahrscheinlich nicht gut genug. Etela freut sich für das Kompliment. Clara geht sich kurz etwas abtrocknen. Jetzt wollen sie zusammen Karinka duschen. Karinka ahnt es, als Etela sie berührt.
"Du hast einen Griff, dem kann ich nicht widerstehen."
"Das ist mein Feuerwehrgriff."
Mit dem Griff bereitet Etela den Einsatz des Klysmas vor. Der Mittelfinger steckt im Po und der Zeigefinger in der saftigen Muschi Karinkas.
"Ich poliere dir heute den Hintern für eine lange Nacht."
"Und für die erste Show?"
Clara kommt gerade zurück vom Abtrocknen. Sie fängt an, Etela zu waschen. Sie hat die Frage schon verstanden.
"Das müssen wir vor jeder Show tun. Zum Glück sind wir genug."
Clara geht bei Etela gleich voll zur Sache. Das Klysma ist bereits in ihrem schönen Hintern platziert. Mit der linken Hand wäscht sie Etelas Auster und bringt sie zum Singen. Die Perle steht weit vor dem Gehäuse. Clara kann nicht an sich halten. Sie küsst den Pförtner. Etela vergräbt ihr Kinn in Karinkas Hüfte.
"Jetzt…", ruft sie.
Clara scheint das als Aufforderung zu verstehen. Sie erhöht die Geschwindigkeit kurz. Etela presst die Oberschenkel zusammen.
"Jetzt könnten wir etwas Essen", spricht sie den Satz fertig. Tatsächlich haben die Frauen Hunger. Gewaltigen Hunger.
"Ich könnte Eine rauchen", sagt Clara und lacht.
Die Drei trocknen sich ab. Etela stellt ihr Heimkino an. Sie setzen sich aufs Bett. Wie sie sich das erträumten, nehmen sie Clara in die Mitte. Clara gesteht, sie fühle sich wie im Himmel. Davon hätte sie immer geträumt.
"Mit geschlossenen Augen und dem Finger auf der Tastatur", hat sie gesagt.
Karinka kann nicht an sich halten. Sie bewundert Claras herrliche Feige.
"Du bist ja voll erregt", säuselt sie in Claras Ohr. Claras Brustwarzen sind Knochen hart.
"Meine Muschi war arbeitslos im letzten viertel Jahr", antwortet Clara.
Etela will sich gleich den Harnisch anlegen.
"Welche Größe?", fragt sie.
"Leg das Ding weg. Deine Hände sind viel besser. Wir wollen nicht Rammeln. Wir wollen Liebe und Gefühle."
"Aber einen schönen Vibrator willst du schon haben?"
"Aber natürlich. Wenn du ihn mit deinen geschickten Händen lenkst."
"Dann kann es wohl auch ein schöner weicher Dildo sein?"
"Natürlich. Ich kenne dich. Du bist einfach zu gut mit diesen....aaah…Teilen."
Clara bricht ab. Etela hat ihr gerade einen schönen weichen Dildo gesetzt. Dazu hat sie den Zeigefinger in den Anus gesteckt. Sie bewegt die Fingerkuppe rhythmisch mit dem Dildo. Karinka lässt sich nicht erst auffordern. Sie massiert schön rhythmisch die harte Perle Claras. Zwischendurch küsst sie warm und feucht das schöne Stück. Die Perle glänzt.
"Zwanzig Karat", flüstert Karinka.
Clara fällt lachend in ihren Höhepunkt. Mit der Hand an Karinkas Feige.
"Ich hab Hunger", sagt sie schon wieder.
"Wir müssen endlich Etwas essen."
Etela holt das Essen. Sie haben genug mit genommen.
"Wollt ihr Wein dazu?", fragt sie.
"Keinen Alkohol bitte", antwortet Clara. Karinka will auch keinen Wein. Der schmeckt ihr nicht.
"Bei der Brühe werde ich wieder zur Jungfrau", sagt sie. Alle lachen.
"Machen wir uns einfach einen schönen süßen Slivovica mit Wasser."
"Den habe ich sogar mit. Auch Kirschlikör."
Die jungen Frauen trinken zu ihrem Essen – Likör. Verdünnt mit Mineralwasser. Köstlich. Aber auch etwas heimtückisch. Karinka spürt es. Sie spürt eine Leichtigkeit. Eine angenehme.
Gelegentlich berühren Claras Brüste ihre Oberschenkel. Leicht. Fast kitzelnd. Das ist so schön. So sanft. Sie erinnert sich an die Lippen von Ponys im Zoo zu Hause. Etwas Heimweh befällt sie. Clara legt die Hand auf ihren Oberschenkel. Karinka spürt eine Wärme in ihrer Dose. Clara geht mit dem kleinen Finger forschen. Sie bemerkt den warmen Fluss. Cremig. Fast wie eine Rosenöllotion. Ella hat ihr einmal so ein Flacon mitgebracht. Sie hat mit dieser Lotion masturbiert. Bis sie alle war. Regelmäßig. Jeden Abend.
"Jetzt weiß ich, warum du so locker bist", sagt Etela.
"Meinst du das Kirschwasser?"
"Das auch. Schau mal Karinka an."
Karinka ist tatsächlich etwas angetrunken. Von ein paar Schlucken. Sie lacht bei der Berührung durch Clara.
Nach dem Essen stellt Etela die Sexfilme auf ihrem Laptop ein. Clara legt sich hin und macht die Beine breit.
"Ich bin wehrlos gegen euch", provoziert sie.
Sie möchte natürlich wissen, was die Zwei können. Wobei sie von Etelas Fähigkeiten schon einige Proben erlebt hat. Jetzt will sie aber wissen, wie Kamera tauglich das ist. Sie sagt das zu Karinka. Karinka muss nicht zwei Mal gebeten werden. Sie stellt ihren Laptop auf eine Stelle mit Übersicht. Nach der Einrichtung stellt sie die Aufnahme ein.
Etela hantiert schon mit dem ersten Vibrator. Clara quiekt fast. Sie beißt in ein Kissen. Das scheint Etela noch an zu spornen. Der Vibrator hat die Form eines gut gewachsenen Gliedes. Die rote Eichel glänzt vor Öl. Der Kitzler Claras steht prall vor Etelas Lippen. Karinka will das näher sehen. Sie kuschelt sich in die herrlich weichen Pobacken Claras.
"Kein Federbett kann schöner sein", stöhnt sie voller Wollust. Sie steckt ihre Zunge in die Rosette Claras und feuchtet sie an. Mit dem Zeigefinger spielt sie am Rand der Rosette. Clara öffnet sich. Immer weiter. Karinka lässt den Zeigefinger kreisen. Der schöne Vibrator in Claras Muschi arbeitet bereits in einer sehr angenehmen, dumpfen Vibration. Mit zwei Fingern bearbeitet Etela, Claras pralle Perle.
"Ihr müsst mir es schon richtig geben", bettelt sie.